Google hat Gemini 3.7 Flash veröffentlicht und verspricht massive Sprünge bei Coding-Aufgaben und KI-Agenten. Das Modell arbeitet präziser bei mehrstufigen Workflows und zeigt laut Demos auch bei kreativen Aufgaben bemerkenswerte Fähigkeiten. Für Musiker, Producer und Creator könnte das interessant werden, besonders beim Preis. Wir schauen uns an, was das neue Flash-Modell tatsächlich kann und wo die Grenzen liegen.
Wie viele Songs braucht ein Album? Wie lang darf eine Single sein? Und was passiert mit den Playcounts, wenn du vor dem Album eine Single releast? DistroKid erklärt die offiziellen Definitionen und die strategischen Hintergründe, die hinter jeder Formatwahl stecken.
Einen Release vorzubereiten bedeutet mehr als nur Musik zu machen. Wer seine Veröffentlichungen strategisch plant, kann Hektik, Stress und schlussendlich Burnout vermeiden. Ein Praxisleitfaden zeigt, wie eine Rückwärtsplanung vom Wunsch-Release-Termin aus funktioniert und warum ausgerechnet die Pausen zwischen den Kampagnen den Unterschied machen.
Während generative Musikplattformen immer leistungsfähiger darin werden, aus wenigen Worten komplette Songs zu erzeugen, schlägt Roland mit Melody Flip eine andere Richtung ein. Das neue Plug-in analysiert Musik, entwickelt daraus neue musikalische Ausgangspunkte und übergibt sie anschließend wieder an den Produzenten. Kein fertiger Song auf Knopfdruck, sondern Rohmaterial für die DAW. Das könnte unspektakulärer klingen als Suno, für Musiker aber wesentlich interessanter werden.
Suno Studio 2.0 ist erst seit wenigen Wochen verfügbar, trotzdem folgt bereits das erste größere Qualitätsupdate. Statt neuer Schlagzeilenfunktionen konzentriert sich Suno diesmal auf Dinge, die Produzenten im Alltag tatsächlich spüren: zuverlässigere Chat-Steuerung, schnelleres Arbeiten mit Effekten, sauberere Synthese, kürzere Ladezeiten und mehrere beseitigte MIDI- und Exportfehler. Gerade diese unspektakulär klingenden Änderungen zeigen, wohin Suno mit seiner browserbasierten Produktionsumgebung will.
Google hat mit Pics ein KI-Tool für Bildgenerierung und -bearbeitung direkt in Workspace gestartet. Für Musiker und Producer, die visuelle Assets brauchen, könnte das eine Alternative zu Canva sein – aber die offenen Fragen zur Bildqualität und zu Urheberrechtsfragen sind erheblich.