Andreas Arndt
Gründer & Chefredakteur
Andreas Arndt ist Gründer und Chefredakteur von WILD Musikmagazin. Er verantwortet die redaktionelle Ausrichtung an der Schnittstelle von Musik, Kultur und KI-Technologie.
Veröffentlichte Artikel

22 TAGE SPÄTER: KOMCA ZIEHT BEI KI-MUSIK DIE NOTBREMSE
Erst öffnete Südkoreas größte Musikverwertungsgesellschaft die Tür für KI-unterstützte Werke. Drei Wochen später zieht sie ihre eigenen Regeln wieder zurück.

PEER & PAUL VON ICHPROMPTESONGS
Wer bei „IchPrompteSongs“ zuerst an einen Kanal denkt, auf dem zwei Menschen erklären, wie man möglichst effizient einen guten Suno-Prompt schreibt, greift deutlich zu kurz. Hinter dem Projekt stehen mit Peer und Paul zwei Musiker, Produzenten und Vermittler, deren musikalische Wege lange vor generativer KI begonnen haben.

DIE MAJORS KAUFEN SICH IN DIE KI-ZUKUNFT EIN
Universal, Sony und Warner investieren gemeinsam in Stability AI und zeigen damit, wohin sich der Machtkampf um generative Musik verschiebt

DIE KI-DETEKTIVE KOMMEN
Luminate will KI-Musik weltweit erkennen und kennzeichnen, und könnte damit prägen, wie die Branche künftig zwischen Mensch und Maschine unterscheidet

MENSCH GENUG FÜR DIE CHARTS?
Australien zieht eine harte Grenze bei KI-Musik

TORLEON
Musik begleitet Torsten Leonhardt beinahe sein ganzes Leben. Seit seinem neunten Lebensjahr gehört sie zu ihm, lange bevor aus Gedanken eigene Texte wurden und lange bevor Namen wie TWL Music, TORLEON oder AI × HUMAN UNITED entstanden.

THOMAS FOSTER
Seine Musik begleitet Nachrichtensendungen, läuft bei Radio- und Fernsehstationen auf der ganzen Welt und erreicht ein Millionenpublikum.

UNIVERSAL MACHT FAN-REMIXES ZUM GESCHÄFTSMODELL
Die Musikindustrie hat jahrelang versucht, Kontrolle über genau das zu behalten, was im Internet längst Alltag geworden ist. Songs werden beschleunigt, verlangsamt, mit anderen Tracks kombiniert, mit neuen Effekten versehen und anschließend auf TikTok, Instagram oder anderen Plattformen weiterverbreitet.

ALIBABA STEIGT IN DEN KAMPF UM DIE KI-MUSIK EIN
Suno und Udio bekommen einen neuen Konkurrenten, und diesmal kommt er nicht aus einem kleinen KI-Start-up, sondern aus einem der größten Technologiekonzerne der Welt. Am 17.

Judy Colen: Ohne Plan ging der Plan los
2020 schrieb sie erste Texte und wusste noch nicht, was daraus einmal werden sollte. Sechs Jahre später führte eine zufällige Begegnung mit Suno zu einem Musikprojekt, das heute persönliche Geschichten, unterschiedliche Genres und moderne Produktionsmöglichkeiten miteinander verbindet.

SUNO UNTER DRUCK, UND TROTZDEM ÄNDERT SICH DAS SPIEL
Noch vor wenigen Wochen sah es so aus, als würde der juristische Druck auf Suno immer weiter wachsen. Labels, Verwertungsgesellschaften, unabhängige Musiker und Rechteinhaber griffen den KI-Musikanbieter an unterschiedlichen Fronten an.

SPOTIFY WILL KI-MUSIK NICHT VERBIETEN
Spotify geht gegen künstliche Künstleridentitäten vor, will AI Personas kennzeichnen und deren Musik grundsätzlich aus redaktionellen und algorithmischen Empfehlungen heraushalten.